Schlechtes Zeugnis? Was Eltern tun können (und definitiv nicht tun sollten)

Wenn’s ums Thema Noten geht, sind viele Eltern angespannt. Doch jedes falsche Wort kann die Motivation fürs nächste Halbjahr trüben. Experten geben Tipps, was Eltern tun können, wenn das Zeugnis schlechter ist als erwartet.

Schlechtes Zeugnis? Was Eltern tun können, um ihre Kinder zu motivierenDer Ton macht die Musik: Eltern können viel tun, um ihre Kinder zu motivieren | © Fotolia.com

Bei unserem 3. Digitalen scoyo-Elternabend am 21. Januar 2015 ging es um das Thema Zeugnisse. Während der Diskussion unter Experten und Eltern wurde schnell deutlich: Eltern sind meist viel gestresster als die Kinder selbst. Das hat auch unsere Kinderumfrage ergeben: Mehr als die Hälfte der Schüler freut sich auf das Zeugnis und sieht dem ganzen Thema ziemlich gelassen entgegen.

Trotzdem können die falschen Worte unsere Lieben schnell demotivieren und sogar Angst machen – schließlich sind wir Eltern die größten Vorbilder für unseren Nachwuchs. Wir haben deshalb die besten Tipps unserer Experten vom scoyo-Elternabend zusammengefasst. Für mehr Motivation im 2. Halbjahr, der Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. 

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1. Experten-Tipps auf einen Blick: Schlechtes Zeugnis – was tun?

Bei einem schlechten Zeugnis nicht in Panik verfallen, nicht dramatisieren und nicht schimpfen, sondern vor allem erstmal trösten, denn im Grunde will kein Kind schlechte Noten haben. Und immer dran denken: Zwischenzeugnisse sind nur eine Zwischenbilanz. Oft holen die Kinder bis zum Endzeugnis noch jede Menge raus.Eltern sollten vermeiden, Druck auszuüben und keine Ultimaten setzen. Solche Strafmaßnahmen wirken sich nur kontraproduktiv auf das Lernen aus und erzeugen Angst. Und wer Angst hat, blockiert. Hinzu kommt, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kindern darunter leidet. 

Nicht mit großen materiellen Vergünstigungen arbeiten und immer zwischen der Persönlichkeit des Kindes und seinen Leistungen differenzieren (nicht Liebe an gute Noten koppeln!). Eine gute, vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre schaffen und konstruktiv überlegen, wie man die Noten verbessern könnte. Dabei zunächst auf die guten Noten konzentrieren und vor allem darüber sprechen: Was ist gut gelaufen? Womit war das Kind sehr zufrieden? Wichtig ist, das Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken, damit sie an sich, ihre Talente und Möglichkeiten glauben und daran, dass sie viel leisten können. Das bedeutet nicht unentwegt zu loben, sondern vor allem zu ermutigen.

Bei einem schlechten Zeugnis die Ursachen in den Blick nehmen, ggf. auch mit Lehrern und Kindern gemeinsam darüber sprechen, was man nun tun kann. Außerdem wissen Kinder meist auch sehr genau, woran es gelegen hat: Man kann sie also ruhig danach fragen (Fragen positiv formulieren!). Schreiben Sie ein eigenes, persönliches Zeugnis und übergeben Sie es Ihrem Sprössling am Zeugnistag. Kinder besitzen viele Eigenschaften, die im Schulzeugnis nicht zur Geltung kommen können, die aber sehr viel Anerkennung verdienen. Für all diese Talente haben wir eine Vorlage für ein etwas anderes Zeugnis entwickelt, mit dem Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken können.

Gelassener, humorvoller mit dem Thema Noten umgehen: Es ist kein Beinbruch, wenn ein Kind mal von einer Zwei auf eine Vier abrutscht. Es gibt Lebensphasen, da sind andere Dinge wichtiger, das gehört mit zur menschlichen Entwicklung. Es kann nicht nur Einsen und Zweien geben. Und: Die Zukunft eines Kindes wird nicht in der vierten oder sechsten Klasse entschieden. Darauf achten, dass Kinder regelmäßig Hausaufgaben machen (allein). Kinder beschäftigen sich so intensiv mit dem Stoff. Dabei kommt es nicht darauf an, dass die Aufgaben perfekt gelöst sind: Lehrer brauchen die Hausaufgaben als Rückmeldung, ob die Schüler das Erklärte wirklich verstanden haben.

Kinder dazu ermutigen, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und keine Scheu davor zu haben, auch mal etwas Falsches zu sagen oder nachzufragen, wenn etwas nicht verstanden wurde. Denn: Kinder, die im Unterricht nicht aktiv mitmachen, müssen das mit zeitlichem Mehraufwand zuhause nachholen. Falls Sie und Ihr Kind bestimmte Noten nicht nachvollziehen können, gehen Sie auf den Lehrer zu – jeder muss Auskunft geben! Das können Sie immer bei schlechten Noten oder Zeugnissen tun.

Das Zeugnis feiern! Machen Sie sich einen schönen Tag, gehen Sie essen oder veranstalten Sie zuhause ein Familienessen. Mit diesem Abschluss eines Halbjahres sollten positive Emotionen verbunden werden – und darauf kann man ja auch sehr stolz sein!

Die Experten: 

  • Josef Kraus, Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbands 
  • Christine Skupsch, Elternberaterin und Lerncoach (www.iqberatung.de)
  • Gabriele Patzschke, Gründerin der Akademie für Matrisophie und motherbook.de 
  • Angelika Stein, Lerntrainerin und Journalistin (www.schule-sorglos.de)

2. Alle Zeugnis-Tipps im Details (als Interview):

Wie sollten Eltern auf schlechte Noten reagieren?

Stein: Nicht in Panik verfallen! Und auf keinen Fall schimpfen – das halte ich für absolut kontraproduktiv. Ich würde das erst mal ein bisschen sacken lassen und dann gemeinsam mit meinen Kind schauen, wo die Ursachen liegen: Ist da eine Entwicklung, die sehr negativ ist? Gibt es große Wissenslücken? Hat das Kind vielleicht Schulangst?

Patzschke: Wir haben uns natürlich sehr über gute Noten gefreut. Und wenn dann schlechte Noten dazwischen waren, dann hat sich das vorher meistens schon ein bisschen angekündigt und wir haben dann konstruktiv versucht zu überlegen, ob wir was machen können. Eigentlich möchte ja kein Kind schlechte Noten haben. Deshalb ist Trösten wichtig.

Kraus: Die Zeugnisse im Januar/Februar sind eine Zwischenbilanz, nicht mehr und nicht weniger. Also bitte nicht dramatisieren, sondern einfach so nehmen, wie es ist. Ich würde den Eltern auch dringend empfehlen, zwischen der Liebe gegenüber dem Kind als Persönlichkeit und der Leistung des Kindes zu trennen, also nicht Liebe für Noten zu geben oder mit gigantischen materiellen Vergünstigungen zu arbeiten. Dann ist es wichtig, eine ehrliche Ursachenanalyse zu machen und dabei unter Umständen auch die Klassen- oder Fachlehrer einzubeziehen. Ist mein Kind auf dem falschen Schuldampfer? Arbeitet mein Kind vernünftig? Das kann man ganz selbstkritisch mit den Kindern besprechen, auch schon mit einem neun-, zehn- oder elfjährigen Kind. Dann geht man einfach in die Sprechstunde. Wenn Klassenleiter oder Fachlehrer nicht helfen, haben wir Beratungslehrer oder Schulpsychologen. Übrigens, die Jahreszeugnisse fallen immer viel besser aus als die Zwischenzeugnisse, weil die Kinder dann ihre Reserven mobilisieren.

So motivieren Eltern ihre Kinder trotz schlechter Noten fürs nächste Halbjahr

Elternfrage von Diana S.: "Mein Sohn war in Mathe immer auf eins, jetzt ist er in der sechsten Klasse und verhaut die letzte Klassenarbeit mit einer Vier. Wie kann ich meinen Sohn motivieren selbst gut sein zu wollen und nicht, weil wir wollen, dass er gut ist?"

Patzschke: Das Kind weiß meistens ziemlich gut selbst, warum etwas anders ist als vorher. Manchmal ist es auch eine persönliche Sache mit dem Lehrer, dem kann man auf den Grund gehen. Jedenfalls braucht ein Kind liebevolle Unterstützung und liebevolles Aufgefangenwerden, damit es motiviert wird, wieder das Steuer rumzureißen. Man kann Kindern ruhig die Kompetenz der Selbsteinschätzung übertragen.

Kraus: Es ist ja kein Beinbruch, wenn ein Kind mal von einer Zwei auf eine Vier abrutscht. Wenn das nicht von Dauer ist. Ich wünsche mir insgesamt, was die Schule betrifft, bei manchen Eltern etwas mehr Gelassenheit, auch etwas mehr Humor. Deswegen ist doch das Kind nicht in den Brunnen gefallen oder völlig aus der Bahn geworfen, es gibt gewisse Lebensphasen, da gibt es Verwerfungen, da sind andere Dinge einfach wichtiger, das gehört mit zur menschlichen Entwicklung.

Da sollten sich Eltern ein bisschen zurücknehmen. Ich kann nicht von einem pubertierenden Mädchen oder einem pubertierenden Jungen in der siebten, achten, neunten Jahrgangsstufe ständig eine Zwei erwarten.

Skupsch: Ich kenne das aus vielen Beratungsgesprächen mit Eltern von „cleveren“ Kids beziehungsweise aus Gesprächen mit Schülern. Da ist es oft so, dass es in der Grundschule für diese Kinder ganz einfach ist, da sie nicht daran gewöhnt sind, zu lernen. Meistens gehen die Noten in der sechsten, siebten Klasse tendenziell runter, weil das Lernen nicht gelernt wurde. Das heißt, es reicht nicht, clever zu sein, sondern dazu muss ein bestimmtes Training kommen. Ein Spitzensportler muss auch entsprechend trainieren, um gute Ergebnisse zu erreichen.

Patzschke: Wobei – Training heißt doch wieder, dass die Eltern gefordert sind oder eine Nachhilfe?

Skupsch: Nein, ich meinte einfach ein regelmäßiges sich Beschäftigen. Regelmäßig Hausaufgaben machen hilft schon, selbst wenn es nervig ist. Aber wenn ich geübt bin mit dem Stoff umzugehen, kriege ich das auch in der Arbeit gut hin.

Kraus: Was sicherlich noch verbesserungsfähig ist: dass unsere Lehrer noch ein bisschen mehr Wert darauf legen, den Kindern beizubringen, wie man sich etwas aneignet. Stichwort: „Lernen lernen“. Ich möchte nicht, dass die Schule diese Verantwortung nur an die Eltern delegiert.

Patzschke: Es ist gut, wenn man als Eltern mit dem Lehrer und dem Kind spricht und versucht, einen Plan zu machen: Wo kann man noch ein paar Kompetenzen herauskitzeln? Wo kann man mehr Bewusstsein für eine Schwäche entwickeln und den Lehrer auch dahingehend stärken, dass er das Kind ein bisschen mehr im Blick hat? Und eigentlich wäre es doch wunderbar, wenn die Schule das selber schaffen würde, ohne dass man dann noch außerschulische Hilfe braucht.

Kraus: Im Fokus sei aber bitte auch: Wie macht das Kind in der Schule mit? Ich stelle in fast vier Jahrzenten Schulpraxis, Lehrererfahrung, 15 Jahren als Schulpsychologe immer wieder fest: Kinder, die im Unterricht nicht aktiv mitmachen, müssen das mit zeitlichem Mehraufwand zuhause nachholen. Die Spitzenschüler, die sind am Vormittag hochaktiv dabei, und sie gewinnen dadurch eine Menge Freizeit.

Kraus: Für die Lehrer ist es wichtig zu sehen, was die Kinder noch nicht können, darum ist es Quatsch, wenn die Eltern ihre Kinder mit einer perfekten Hausaufgabe in die Schule kommen lassen. Es ist doch nicht wichtig zu sehen für den Lehrer, wie die Mama die Dreisatzaufgabe zustande bringt, sondern zu sehen: Sieben von 28 aus meiner Klasse haben es noch nicht kapiert, das muss ich nochmal erklären.

Skupsch: Von daher finde ich diese Noten von 1 bis 6 auch viel zu wenig. Da liegen Welten zwischen dem, was der eine kann und der andere kann, und trotzdem läuft es bei beiden auf eine Zwei hinaus. Da fände ich es viel besser, wenn jedes Kind eine differenzierte Rückmeldung dazu bekommt.

Kraus: Tun wir doch nicht so, als würde die Schule einfach nur Ziffernnoten vergeben. Nehmen Sie mal einen Deutschaufsatz, der korrigiert wurde, da steht natürlich rechts oben eine Note drüber, aber es sind unendlich viele Randbemerkungen und Schlussbemerkungen drin, wo steht: Das hast du gut gemacht, oder: Das ist ein Ausdrucksfehler, oder: Da fehlt es an der Logik, oder: Da musst du dich verbessern. Wir haben eine, glaube ich, ganz gesunde Mischung zwischen Ziffernbenotung und sehr individueller Rückmeldung zur einzelnen Arbeit.

Patzschke: Mir würde es wirklich sehr viel besser gefallen, wenn die Kinder sich freier und unabhängiger von Noten entfalten könnten und ihrem Potenzial entsprechend, ohne diesen Druck in den vierten oder sechsten Klassen, wenn es zum Übergang auf die nächste Schule geht.

Kraus: Den Druck macht nicht die Schule, den Druck machen die Eltern, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass die Hälfte der Studierberechtigten das erreicht haben, ohne auf das Gymnasium zu gehen. Also einfach mal ein bisschen tieferhängen.

Noten einfach upleveln mit scoyo:

Selbstvertrauen aufbauen bei schlechten Noten – so geht´s!

Manche Kinder denken, wenn ihre Noten nicht gut sind, sind sie selbst auch nicht gut – eine Katastrophe für das Selbstwertgefühl.

Stein: Es ist für mich Alltag, dass Kinder zu mir kommen, die sagen: „Bei mir nutzt das sowieso alles nichts, ich bin dumm. Das sagen alle, auch meine Lehrer.“ Das führt letztendlich dazu, dass diese Menschen sich nicht mehr an das Lernen herantrauen. Wenn sie nicht an sich, an ihre Talente, an ihre Möglichkeiten, daran, dass sie viel leisten können, glauben, dann werden Kinder irgendwann mal das sagen, was mir ein Mädchen aus der neunten Klasse einmal gesagt hat: „Ich mach das jetzt. Ich streng mich hier an. Aber wenn ich aus der Schule raus bin, dann will ich nie wieder lernen.“

Lernen ist ja alles: Persönlichkeit weiterentwickeln, Dinge entdecken, was auch immer, und das wird den Kindern letztendlich verleidet. Deswegen ist es so wichtig, das Selbstwertgefühl zu stärken, und ich meine damit nicht, das Kind zu loben für alles, was es macht. Sondern das Kind zu ermutigen zu entdecken, was es alles ist, nämlich viel mehr als Noten und Leistung.Auch wenn ich sehr viel von Leistung halte. Ich verlange von meinen Schülern viel, weil ich weiß, dass sie viel können. Zu entdecken, dass ein Mensch ein Puzzle aus ganz vielen Dingen ist, aus Leistung, aus Mitgefühl, aus seinen vielen menschlichen Qualitäten, und all diese Komponenten zu stärken, nur darauf muss ich mein Augenmerk legen. Wenn man das bei Kindern macht, dann strahlen nämlich ihre Augen, und dann stellen sie plötzlich fest: „Ich bin so viel mehr.“ Und interessanterweise verbessert sich dann auch ganz viel in der Schule.

Kraus: Das Dümmste, was man machen kann, ob in der Schule oder im Elternhaus, ist einem Kind zu sagen, es sei dumm. Keinem Elternpaar und keinem Lehrer steht es zu, ein solches Persönlichkeitsurteil abzugeben. Natürlich wird man als Mama, Papa oder Lehrer immer wieder angehalten sein, das Kind aufzubauen und zu sagen: „Okay, guck mal, du bist nah dran an der Drei oder Vier. Du kannst mehr. Du hast hervorragende Dinge im Unterricht geleistet, aber schriftlich hapert es noch ein bisschen.“

Ungerechte Benotung auf dem Zeugnis – Was können Eltern tun?

Kraus: Eine Schule in Deutschland ist eine Schule in einem Rechtsstaat, und eine Note ist, wenn Sie so wollen, ein Rechtsakt, und Eltern haben einen Anspruch darauf, sie erklärt zu bekommen. Es kann keine willkürlichen Noten geben, und wenn Eltern nachfragen: „Warum hat mein Kind hier nicht zwei Punkte mehr, um auf die Note drei zu kommen?“, müssen Lehrer dazu in der Lage sein, das zu erklären. Da möchte ich den Eltern einfach Mut machen, auf die Lehrer zuzugehen.

Es gibt viele Lehrer, die sich zu Recht beklagen, dass Eltern einfach nicht kommen. Geht zu den Klassenkonferenzen, geht zu den Elternabenden, macht euch beim Elternbeirat stark, wählt Elternbeiräte und so weiter! Das gehört zu einer Schule in der Demokratie dazu.

Ob gutes oder schlechtes Zeugnis – so wird der Tag der Zeugnisvergabe schön

Skupsch: Ich würde das Kind fragen: „Was war dein bestes Erlebnis im letzten Halbjahr? Worauf bist du besonders stolz? Und an welchem Punkt möchtest du gerne ein bisschen weiterarbeiten?

Patzschke: Wir haben es immer so gehandhabt, dass wir immer mit allen Kindern zusammen ein richtiges Festessen veranstaltet haben. Wie haben uns zusammengesetzt und das Zeugnis auch erst am Tisch gemeinsam angeguckt. Dann ging es von einem zum anderen, und es wurde munter diskutiert, jedes Mal. Eigentlich haben wir festgestellt, dass sich überwiegend die freudigen Dinge in den Vordergrund geschoben haben und dass wir uns dann als Fazit vorgenommen haben, an den Punkten, die nicht so gut waren, zu arbeiten. Aber mit einer guten Stimmung im Hintergrund.

Kraus: Wir diskutieren in Deutschland ja Bildungs- und Erziehungsfragen leider unglaublich hysterisch und bierernst. Doch eines der wichtigsten Erziehungsinstrumente ist Humor. Humor ist eine hervorragende Möglichkeit, mit den Unzulänglichkeiten, den Unwägbarkeiten des Lebens, seiner selbst und auch der eigenen Kinder umzugehen.

Die Tipps und Zitate aus diesem Beitrag sind ein Zusammenschnitt aus dem 3. Digitalen Elternabend von scoyo. Die Aussagen sind teilweise gekürzt.

3. scoyo-Elternabend "Zeugniszeit" anschauen oder als Podcast hören:

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