Setzen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind mit dem Thema Sicherheit im Internet auseinander. Wählen Sie gemeinsam vertrauenswürdige Seiten aus.
Um das Surfen Ihres Kindes auf Seiten zu beschränken, denen Sie vertrauen, können Sie eine geeignete Kinderschutzsoftware auf Ihrem Rechner installieren. So kann Ihr Kind nur die Seiten anklicken, die Sie freigegeben haben. Die FSM empfiehlt beispielsweise den Filter der ICRA (http://www.fsm.de/de/Internetguide_Eltern).
Die Entwicklung Ihres Kindes wird nicht nur von guten Leistungen in der Schule positiv beeinflusst, sondern vor allem von guten Freundschaften, gesunder Bewegung und spannendem Freizeitspaß. Daher empfehlen Experten, dass Kinder jeden Tag nur eine begrenzte Zeit am Computer verbringen sollten. Der scoyo-Tipp: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, wie viele Stunden es pro Woche im Internet verbringen darf. Dieses Zeitkontingent sollte sich Ihr Kind selbst einteilen dürfen. Bei scoyo können Sie im Bereich Elternzugang überprüfen, ob die Vereinbarung eingehalten wurde – jedenfalls für die Zeit, die Ihr Kind bei scoyo verbracht hat.
Übrigens: Viele Kinder nehmen ihre Rechte und Pflichten beim Internetkonsum noch ernster, wenn sie einen echten Vertrag unterzeichnet haben. Falls Sie ein solches nutzen möchten, stellt scoyo Ihnen hier ein Beispielpapier zur Verfügung, wie so ein Vertrag aussehen könnte.